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Urkunde 1031 mit Ersterwähnung Bienrodes
In einer Urkunde des Bischofs Branthag von
Halberstadt aus dem Jahre 1031, taucht zum ersten Mal"
Ibanroth " auf : unser heutiges Bienrode.
Der Ortsname deutet darauf hin,das es durch Rodung enstanden
ist.
Möglich ist eine Deutung,nach der in Bienrode Eiben (altsächs.=Iba)
gestanden haben soll
Lithographie F.Trackert) Ansicht von Bienrode um 1845
Der heutige Ortsname hat sich erst nach und
nach herausgebildet.
Ibanroth wurde 1211 zu Ibenroth,1248 zu Bienroth,1400 Biedenrode
und erst im 17.Jahrhundert setzte sich die übliche Schreibweise
durch.
Die Mühle:
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Mühle 1791 (Kol.Zeichnung A.C.J.Giem) |
Mühlenscheune vor 1897 |
Auszug aus dem Pachtkontrakt aus dem Jahr
1676:
Des Durchlauchtigsten Fuersten und Herrn herrn georg
Wilhelms ,Herzogen zu Braunschweigs und Lueneburg Wir ,S.Fuerstliche
Durchlaucht Geheimbter Rhat und
Großvogt,auch Cammer-und Amtsrhaete etc. urkunden
und bekennen hiermit wasgestalt Wir die Ambts Gifornsche
Muehle zu Bienroda ,auf der Schunter gelegen,
bestehend in drey Grinden,Mr.Andreas Holland auf drey Jhar,
von jetzt verflossenen Ostern huius anni anzurechnen,verpachtet
und eingethan ,thun das auch hiermit und crafft dies derogastaldt
und also,das er sothane Muehle, deren
Zubhoerrung und Gerechtigkeit bestermaßen nuetzen
und gebrauchen mag.
Quelle:Bilder und Auszugstext aus :
950 Jahre Bienrode 1031-1981 von Willy Walter
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